Monatsrückblick Januar – Es bleibt spannend!

Hatten wir nicht alle gehofft, dass das Leben ab Januar wieder normaler wird? Leider ist das nicht eingetroffen. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als aus allem das beste zu machen. Was sonst können wir auch tun? Einfach abwarten? Nein, bitte nicht. Es ist unser Leben, also machen wir auch was draus.

Es hat wohl keiner erwartet, dass sich in 2021 bereits am Anfang was ändern würde. Dass der Lockdown über den 10. gehen würde, war wohl auch den meisten im Vorfeld klar. So habe ich, wie wohl alle anderen, der Dinge geharrt, die da kommen.

Nun hat sich auch zum Monatsende nichts wesentliches herauskristallisiert. Wir werden uns wohl weiter in Geduld üben müssen. Trotz der Einschränkungen war ich bemüht das, was noch geht irgendwie umzusetzen. Es ist ja nicht nur der Lockdown, auch das Wetter, wenn auch toller Winter, hält uns eher zuhause.

Meine Herausforderung für 2021

Ein Buch veröffentlichen„, das stand auf meinem Rauhnächtezettel.

Meine Güte, ob ich das kann? Ehrlich, ich zweifele sehr an mir. Trotzdem will ich es versuchen und habe jeden Tag 1.000 Wörter geschrieben. Ich habe einfach und konsequent drauflos geschrieben. Gottseidank liest das außer mir keiner. Ja, wirklich mir wäre das peinlich. Aber mei, man muss doch irgendwo anfangen. Also ich schreibe weiter, täglich 1.000 Wörter und mal sehen, was sich daraus entwickelt. Im schlimmsten Falle lasse ich es irgendwann bleiben. So what! Davon geht die Welt nicht unter. Aber, und das ist halt meine Hoffnung, vielleicht entwickelt sich wirklich eine Geschichte daraus. Ich halte euch auf dem laufenden.

Silvester ohne Party

Ich war noch nie der Typ, der auf Kommando feiern kann. Also mit Festen wie Silvester habe ich mich nie so recht anfreunden können. Deshalb war ich auch total zufrieden, dass wir diese Nacht mit Mensch-ärgere-dich-nicht und Kartenspielen zugebracht haben. Habe ich seit vielen Jahren nicht mehr gespielt. Es war eine völlig unspektakuläre Nacht und trotzdem ein richtig schönes Silvester.

ich finde, das könnte man viel öfter machen

Ein Schneewunder – sowas hat es ewig nicht mehr gegeben

Endlich Schnee! Wow! Wie viele Jahre hatten wir keinen richtigen Winter mehr? Letztes Jahr, das hatte ich mir aufgeschrieben, hatten wir genau einen Tag Schnee im Januar. Mehr war in diesem ganzen Winter nicht. Und in den Jahren zuvor war es auch mau.

ach, wie ist das schön durch den verschneiten Wald zu laufen

Endlich auch kann ich mal wieder meine Wintersachen anziehen. In den vorigen Jahren habe ich viel davon verschenkt, weil ich die Sachen nie getragen habe. Jetzt kommt wieder das eine oder andere Teil zum Einsatz.

Einerseits ist das natürlich toll. Ich freue mich sehr darüber, aber es verstärkt auch meine Sehnsucht nach Frühling. Jetzt kann ich es kaum noch abwarten.

Lockdown und kein Ende

Wie wahrscheinlich die meisten, habe auch ich mich an den Lockdown gewöhnt. Trotzdem ist es mir wichtig, mich nicht vom Leben zurückzuziehen. Auch, wenn es außer Einkaufen keine Abwechslung mehr gibt im Außen, zudem schon gar nicht bei dem Wetter, will ich mich nicht gehenlassen. Mir ist es wichtig, mich trotzdem zurechtzumachen. Ich will nicht verlottern und Dinge auf morgen verschieben, weil nichts mehr wirklich wichtig ist. Nein, ich lasse mich nicht von der allgemeinen miesen Stimmung runterziehen. Ich mache da nicht mit.

überall stößt man auf solche Verbotsschilder

In Bewegung bleiben und was unternehmen

Obwohl man nirgends mehr einkehren kann, sich auch nichts mehr anschauen kann und Ausflüge eigentlich keine Highlights mehr sind, habe ich dennoch einiges unternommen. Ich will das, was noch geht, auf jeden Fall mitnehmen. Ja, es ist schade, dass man nicht mehr in ein Restaurant gehen kann. Oh, wie sehr ich das vermisse! Ein Stadtbummel macht in diesen Zeiten auch keine Freude.

Aber ich habe einige kleine Wanderungen gemacht und das war herrlich. Gut, bei dem Wetter mache ich keine ausgedehnten Wanderungen, aber das brauche ich auch nicht.

Wunderschön, die Ruine Montfort in der Glangegend, meinem bevorzugten Ausflugsziel
ein schön verschneiter alter Dorffriedhof in Tranenweiher, einem verschlafenen Ort im Hochwald

Ist es mir früher nicht aufgefallen oder ist es so, dass mir draußen in der Natur jetzt mehr Leute begegnen. Ich sehe überall Spaziergänger. Naja, die wissen wohl sonst auch nichts mehr zu tun.

Ausblick

VM Löwe/Wassermann bis VM Jungfrau/Fische

Ab Februar Beginn will ich fasten. Das mache ich eigentlich jedes Jahr zur Fastenzeit, aber diesmal will ich es vorziehen. Und zwar von Vollmond, 28. Jan bis Vollmond 27. Feb. Ich habe so ein Bedürfnis danach, weil ich einfach Disziplin brauche. Ich trinke zu viel Kaffee. Ich bin ständig am Essen. Ich lasse mir zu viel Zeit für alles. Bei mir hat sich so ein Schlendrian eingeschlichen. Nicht wirklich schlimm, aber es macht mich unzufrieden.

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